Ein Satz für die Geschichte

Kerstin am 24.07.2011

Our answer is more democracy, more openness to show that we will not be stopped by this kind of violence. At the same time we shouldn’t be naive, we should understand that violence can attack our society – we’ve seen that today.” – Norway Prime Minister Jens Stoltenberg

Da es keine offizielle Übersetzung ins Englische zu geben scheint, hier der Link zur norwegischen Regierung.

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(fast) was neues

Kerstin am 6.07.2011

Nach einem Jahr hab ich mir ein noch schlichteres Theme ausgesucht und nur wenig angepasst. Graue Links auf hellem Untergrund ist doch etwas heftig.
Es gibt tagtäglich genug Hektik. Dann kann wenigstens hier Ruhe herrschen.

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textarbeiter: byword

Kerstin am 3.07.2011

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich ein großer Fan von Scrivener und seinen unerschöpflichen Möglichkeiten längere Texte zu schreiben bin. Mit Office und co. führe ich seit 20 Jahren eine Hassbeziehung, weil ich Microsoft aus beruflichen Gründen nicht aus dem Weg gehen kann.
Ungestörtes Schreiben, Ausblenden von Kram, den man nicht braucht, keine Abstürze. Markdown, dessen Nützlichkeit ich gerade für mich entdecke, gern gesehene Beigabe. Was will man mehr?
Trotzdem will ich nicht jedes Mal ein “Projekt” anlegen und festlegen, welche Teile des Funktionsumfanges gerade nötig sind. Für dieses Weniger gibt es mittlerweile eine Unmenge Tools aus der Minimalismus-Ecke, von denen ich so einige ausprobiert habe (Writeroom, Notational Velocity, nvalt etc.). Die fand ich optisch alle nicht so den Knaller, genauso wenig wie das hauseigene Textedit. Schließlich bin ich bei Byword gelandet und fühl mich bis jetzt ganz wohl damit. Macht alles, was ich will. Und diese Markdown-Fußnoten1 sehen einfach gut aus.


  1. Yeah! ↩

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Grandiose Bergwelten mit Photosynth

Kerstin am 13.06.2011

Foto 3

Die Betriebssysteme sind jetzt nicht so das, vielleicht sollte sich die Firma auf kleine Umsonst-Apps wie Photosynth spezialisieren. Hinterher muss man zwar an den Ergebnissen etwas herumdrehen, weil irgendein Teil gnadenlos unterbelichtet ist, sobald man es in der freien Wildbahn einsetzt. Aber trotzdem nett. Aufgenommen auf dem Schliffkopf und in dessen direkter Umgebung, auf ca. 1500 Höhe im Schwarzwald, entlang der Schwarzwaldhochstraße. Bemerkenswert auch die miesen Beurteilungen, laut denen es angeblich nicht gelingt, die Bilder ohne facebook zu betrachten oder überhaupt vom iPhone runterzubekommen. #fail

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Keiner muss hungern

Kerstin am 13.06.2011

IMG_1719

Das Vergnügen der Städter: Grünzeugs auf dem Balkon ziehen und feierlich verspeisen.

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RSS ist nicht tot

Kerstin am 1.06.2011

Jedenfalls nicht für mich. Obwohl ich auch gerne bei Twitter unterwegs bin. Und bei Facebook. Während manche angeblich in ihrem Mail-Programm leben, lebe ich in NNW oder Reeder. Da gibt es neben dem üblichen Mackram viele nützliche Dinge wie die vollständige Economist-Ausgabe. Das kann Twitter trotz seiner Schnelligkeit nicht ersetzen und der geschlossene Garten Facebook schon gar nicht. Wollte ich die ganzen Seiten einzeln ansurfen, würde ich den ganzen Tag nichts anderes tun. Die Inbox ist zwar ziemlich voll, ich habe aber keinerlei Probleme damit bei Zeitmangel über manches hinwegzulesen. Warum das Konzept RSS an so vielen Leuten vorbei geht, kann ich bis heute nicht nachvollziehen.

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