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Das iPad muss ich nicht haben, so lange die Arbeit mit Dateien so umständlich ist. Ich hab bei Gravis damit herumgespielt, der Drool-Effekt wurde nicht ausgelöst. Das hat das iPhone 4 übernommen. Da mein Vertrag praktischerweise im Juli ausläuft, kann ich zuschlagen, sobald die Teile wieder vorrätig sind. Der 1. Generation-Complete S (mit 500 MB) hat sich für mich als Wenigtelefoniererin und SMS-Verweigerin als richtige Variante herausgestellt. Dieser kann samt zwei Multisims für den seltenen Einsatz beibehalten werden. Also Apple – liefern!

Ich arbeite ja gerade…oder auch nicht, weil mich irgendwas ablenkt, oder ich abgelenkt werden will. Wie im Moment. Und vorhin habe ich mit Vögeln um mich geworfen. Bevor jemand den Tierschutzbund anruft – Angry Birds gehört zu den wenigen Spielen, die auf dem iPhone überlebt haben. Meine persönlich Spiele auf dem iPhone-Hitliste, für die ich auch bereit war Geld auszugeben, wird außerdem durch Bejeweled 2, Fieldrunners und Plants vs Zombies ergänzt.

Ich hatte heute mal etwas Zeit und habe mir probeweise nach langer Linuxabstinenz Ubuntu in Fusion geladen. Gefällt mir wirklich gut, vor allem startet es xfach schneller als die Windows Bootcamp-Partition. Damit könnte ich mir sogar ein netbook vorstellen, dass Apple leider nicht verkaufen will. Irgendwelche Ideen, welche netbooks besonders gut mit Ubuntu können?

Eigentlich kann man das nicht mehr benutzte Programm in den Papierkorb ziehen. Dann gammeln noch einige Leichen auf der Platte, die aber nicht wirklich auffallen (solange nicht Adobe am Werk war). Oder man benutzt einen Deinstaller, Appcleaner zum Beispiel, den gibt es sogar umsonst. Oder man zahlt und nimmt Appzapper und stellt zuerst das grauenvolle Zappp-Geräusch ab.

Es gibt noch einige Programme dieser Art (vor ein paar Monaten taugte dieses Thema sogar zu einem größeren Artikel in der Maclife), also baut man in der Neuauflage Dinge ein, die mit der eigentlichen Hauptaufgabe des Programms nur indirekt etwas zu tun haben.
Man kann erworbene Lizenzen eintragen und die Programme vor dem Löschen schützen.

Und wenn man gar nicht weiß, welches Programm man deinstallieren könnte, sucht man diejenigen, die man schon länger nicht mehr benutzt hat. Die Zeitspanne kann man einstellen und leistet so einen schönen Beitrag zu “Declutter your Mac”.

Gorillacam ist wenigstens eine nette Art für die eigenen Produkte Werbung zu machen. Die kostenlose App versieht die iPhone-Kamera unter anderem mit Selbstauslöser, 3Shot-Burst und Wasserwage für die Ausrichtung von Landschaften. Nett!

Internetradio ist in, sagt die neue c’t. Wen wunderts angesichts der ewigen größten Hits aller Zeiten auf sämtlichen Kanälen. Im Auto fröne ich meiner Minimal-Phase, es plingt vor sich hin und ich entspanne. Ich könnte natürlich auch den iPod mit ein paar vernünftigen Mixes/ podcasts usw. bestücken, aber das bekomme ich gerade nicht gebacken. Sehr schön wäre auch ein richtiges Internet-Radio. Mac aus (während der Arbeit ist absolute Ruhe angesagt) und den wunderbaren BBC-Sprechern zuhören. Verwunderlich finde ich jedoch die Tatsache, dass das nicht nur das bisher von mir favorisierte Noxon iRadio schon drei Jahre auf dem Buckel hat. Warum passiert eigentlich so wenig in diesem Bereich?