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Nach einigen Tagen verließen wir das Tannheimer Tal und richteten uns in Ehrwald unter der Zugspitze ein – mit zwei Balkonen, Richtung Zug- und Sonnenspitze! Was für Ausblicke! Die Gegend ist nicht nur für Wanderer, sondern auch für Mountainbiker interessant. Selten so viele Biker in den Alpen gesehen. Das musste natürlich ausprobiert werden. Daher fuhren wir mit geliehenen Rädern die Einstiegstour “um den Daniel”. Technisch entspannt, aber der Kondition mit fast 50 km durchaus etwas abverlangend. Losgefahren sind wir in den Wolken, angekommen sind wir bei strahlendem Sonnenschein mit wunderbarem Blick auf das Ehrwalder Panorama.

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Bei etwas gemäßigteren Temperaturen lässt es sich auf dem Rad gut aushalten. Gute Lichtverhältnisse fürs Knipsen sind dann das Tüpfelchen auf dem I.

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Ich hatte heute mal Zeit, was unter der Woche eher selten ist. Zum Laufen wars mir zu warm, also ging ich die neuen ergonomischen Griffe testen, die ich dem Rad verpasst habe. Meine Haustour ist einfach eine wunderschöne, abwechslungsreiche Runde, die durch den Wald und entlang vieler Felder führt.

Erstaunlich, was man alles in Töpfen ziehen kann! Und dieses Jahr keine lahm schmeckenden Tomaten, sondern Paprika und Auberginen.

Wer braucht da noch einen Supermarkt? Aber leider wirft der heimische Anbau nicht genug ab, denn Radln und Laufen macht hungrig.

Für die Beinmuskeln gabs ein Paar Free 3.0, wenn auch in langweiligen Farben, dafür aber runtergesetzt.

Bevor die Dinger vom Markt verschwinden und völlig durch die Mainstream-Variante ersetzt werden, musste ich zuschlagen.

entlang der Rheinauen

Die Rheinauen westlich von Karlsruhe sind ein einziges Labyrinth von Wegen und Rheinarmen. Miniseen hören auf klangvolle Namen wie “Schmugglersee” oder “Kleiner Bodensee”. Überall sind Spaziergänger, Radfahrer und Läufer unterwegs.

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Heute ist Kreislaufwetter: Tiefdruck, abwechselnd kaltes und warmes Gewehe, dunkle Wolken mit blauen Einschüben. Wir starten trotzdem zu einer Runde durch die nähere Umgebung. Bis wir die blaue Strecke erreichen, sind zuerst ca. 7 km zurückzulegen, im Westen werden wir sie ebenfalls ausdehnen.

Es geht zuerst durch den Oberwald, vorbei am Gut Scheibenhardt mitten durch den Golfplatz bis nach Rheinstetten.

Verglichen mit letzter Woche haben wir die Wege fast für uns. Die Wirtin im Naturfreundehaus freut sich, dass überhaupt einer kommt. Für die Surfer auf dem Epplesee ist das Wetter dagegen ein Hauptgewinn. Dann geht es Richtung Norden, bis wir auf die Alb stoßen, der wir durch gepflegte Parkwildnis bis zum Hauptbahnhof folgen. Zuletzt geht es durch den Oberwald wieder zum Ausgangspunkt.