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Ambient Writing

11/23/2009

Ommwriter from Herraiz Soto on Vimeo.

Was für eine schöne Idee! Schreiben für gestresste Menschen in Wellness-Umgebung um zur Konzentration zurückzufinden bietet OmmWriter. Die reduzierte Optik spricht mich sehr an – ich sage nur “ribbon”. Ob ich das Klingeling im Hintergrund brauche, weiß ich nicht. Ob das bei jeder Art von Text funktioniert sei auch dahingestellt. Muss ich mal ausprobieren!

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Arbeiten minimal mit Launchbar

11/7/2009

Endlich habe ich mich dazu aufgerafft Launchbar zu erstehen. Lange genug hat es gedauert, überflüssig, zu teuer, Quicksilver, Spotlight, also wozu. Motiviert von 20% off über Screencasts Online habe ich die 5er-Lizenz für die heimischen Macs erworben und mich mit Dons neuestem screencast daran gemacht endlich das “ich nutze Launchbar als Launcher”-Stadium zu überwinden. Ich bin begeistert! Jetzt kann Launchbar neben den mitgelieferten Search Templates noch ein paar Lexika mehr und ich muss beim Nachschlagen nicht mehr endlos durch die Gegend klicken. Nach einem Blick in die Dokumentation habe ich beschlossen, es erst einmal bei den jetzt bekannten short cuts zu belassen, bevor ich mir gar nichts mehr merken kann.

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Rubitrack 2

09/28/2009

Ich habe eben zu meiner Überraschung festgestellt, dass Rubitrack auf Version 2 gesprungen ist. Das Update enthält endlich die entscheidenden Verbesserungen, die es auf eine Höhe mit Sporttracks hieven. Als da wären Einzelrundenanzeige/-auswertung, ausgefeilte Werkzeuge für Diagrammanzeige und Laufzonen. Auch die Wetteranzeige wurde aufgehübscht. Mehr habe ich beim ersten Anschauen noch nicht gefunden. Als Besitzer/in einer Lizenz bekommt man übrigens 50% auf den Preis angerechnet.
Nachlesen kann man natürlich hier. Veröffentlichungsfunktionen gibt es auch, so dass man sich nicht mehr mit Screenshots behelfen muss. Mal sehen, ob das nicht der freiwilligen Selbstkontrolle dient.

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Neue Devonthink Pro-Beta

09/15/2009

Die Anpassung für Snow Leopard nehm ich gerne mit, aber einige Neuerungen in Version 2.0 Beta 7 sind viel spannender, vor allem diese:

New to DEVONthink Pro are also ‘smart templates’, scripted templates that not only add new documents to a database but modify them on-the-fly, e.g. by adding dates, the clipboard contents, or the user’s name and phone number from Address Book. Out of the box DEVONthink Pro 2.0 comes with high-quality smart templates for general use from notes to quotes, classifications, registers, task lists, and project management. (…) Meta data added to documents by other applications, e.g. MP3 tags or PDF properties, email sender, recipients, email addresses, and many more can now be displayed in columns, used for sorting, and be added to searches and smart groups.

Wer schon immer davon geträumt hat, zuhause seine Bibliothek gemäß der Systematik der Library of Congress zu verwalten, ist hier genau richtig. Außerdem kann man jetzt Materialien im Sorter an- und ablegen, ohne dass Devonthink laufen muss. Als nächstes gibt es dann smart tagging. Tags habe ich bei dem eh schon gewaltigen Such-/ Auswert-/Indexiervermögen bisher nicht vermisst, ich bin gespannt.

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Pixelmator 1.5

09/8/2009

Na endlich! Ich finde Pixelmator wirklich gelungen, aber “Fürs Web exportieren” war schon lange fällig.

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Die Dinos am Leben erhalten

08/6/2009

Windows 7 hat einen fetten Bug, aber trotzdem finden sich im Netz wieder öfters positive Einschätzungen von MS-Produkten. Sogar für das Absturzwunder schlechthin, Mac Office 2008. Noch besser für wissenschaftliche Arbeiten in der Zusammenarbeit mit dem anderen Dickhäuter, Endnote. Für Leute, die nicht wissen, was man mit Endnote macht, man erstellt damit Bibliografien. Es ist teuer und langsam und es gibt viele Alternativen, die entweder nichts kosten, z.B. Bibdesk, Zotero, diverse Online-Varianten, oder weniger, z.B. Bookends, Sente.
Besagter The Apple-Blog-Artikel behauptet doch glatt, Endnote sei das einzige Programm mit nativer Unterstützung von Office und Pages, das auch direkt auf diverse Bibliotheken zugreifen kann. Und Office sei durch die Preissenkung gar nicht mehr so übel. Im direkten Vergleich zwischen Office und Pages gewinnt dann Office, weil die Monokultur die Leute sogar zu faul macht, auf “Export” zu klicken.

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