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Poster

11/2/2012

Lange Zeit hatte ich wenig Lust aufs Bloggen. War mir auf dem Mac zu viel Aufwand. Das hat sich erst geändert, seit ich auf die glorreiche Idee komme, dazu das iPad zu benutzen. Die WordPress-App ist nicht schlecht, besteht aber auf vordefinierte Bildgrößen, obwohl das Menü etwas anderes behauptet. Jetzt habe ich ein paar Euros in Poster investiert, das leicht zu bedienen ist, gut aussieht und zusätzlich Markdown kann.

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Papers

11/1/2012

Ab und zu kritzel ich gerne herum wie der Kollege Nasendackel. Mit toller Technik kann ich nicht glänzen, Papier ist mir dafür eh lieber, aber wenn es denn sein muss macht Papers viel Spaß. Die Zeichentools sind nett, die Palette war lange Zeit begrenzt, per Zukauf gibt es jedoch seit heute weitere Paletten und ein Mixertool. Es gibt zwar unzählige Apps, die mehr können (oder noch weniger) – für mich bietet Papers eine gelungene Mischung für die Gelegenheitskritzelei.

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textarbeiter: byword

07/3/2011

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich ein großer Fan von Scrivener und seinen unerschöpflichen Möglichkeiten längere Texte zu schreiben bin. Mit Office und co. führe ich seit 20 Jahren eine Hassbeziehung, weil ich Microsoft aus beruflichen Gründen nicht aus dem Weg gehen kann.
Ungestörtes Schreiben, Ausblenden von Kram, den man nicht braucht, keine Abstürze. Markdown, dessen Nützlichkeit ich gerade für mich entdecke, gern gesehene Beigabe. Was will man mehr?
Trotzdem will ich nicht jedes Mal ein “Projekt” anlegen und festlegen, welche Teile des Funktionsumfanges gerade nötig sind. Für dieses Weniger gibt es mittlerweile eine Unmenge Tools aus der Minimalismus-Ecke, von denen ich so einige ausprobiert habe (Writeroom, Notational Velocity, nvalt etc.). Die fand ich optisch alle nicht so den Knaller, genauso wenig wie das hauseigene Textedit. Schließlich bin ich bei Byword gelandet und fühl mich bis jetzt ganz wohl damit. Macht alles, was ich will. Und diese Markdown-Fußnoten1 sehen einfach gut aus.


  1. Yeah! ↩

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Grandiose Bergwelten mit Photosynth

06/13/2011

Foto 3

Die Betriebssysteme sind jetzt nicht so das, vielleicht sollte sich die Firma auf kleine Umsonst-Apps wie Photosynth spezialisieren. Hinterher muss man zwar an den Ergebnissen etwas herumdrehen, weil irgendein Teil gnadenlos unterbelichtet ist, sobald man es in der freien Wildbahn einsetzt. Aber trotzdem nett. Aufgenommen auf dem Schliffkopf und in dessen direkter Umgebung, auf ca. 1500 Höhe im Schwarzwald, entlang der Schwarzwaldhochstraße. Bemerkenswert auch die miesen Beurteilungen, laut denen es angeblich nicht gelingt, die Bilder ohne facebook zu betrachten oder überhaupt vom iPhone runterzubekommen. #fail

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Evernote und Devonthink spielen zusammen

03/6/2011

Gerade habe ich Zeit um mich näher mit Devonthink Pro Office zu befassen, dessen Möglichkeiten ich bisher bei weitem nicht ausgenutzt habe. Dazu habe ich mir zuerst Getting Started with Devonthink besorgt, das sich auch lohnt, wenn man sich schon etwas auskennt. Außerdem wollte ich endlich herausfinden, wie ich Devonthink und Evernote miteinander verbinden kann. Einerseits ist Evernote praktisch, weil überall zugänglich, andererseits kommen bei einem Export eine Menge unübersichtlicher Daten auf die Platte, was wohl eher davon abhalten soll, Evernote den angesammelten Inhalt wieder zu entziehen. Die Gruppierungsmöglichkeiten von Devonthink sind unschlagbar, dafür fehlt bis jetzt eine ordentliche Sync-Möglichkeit gerade von großen Datenbanken, die ich nicht unbedingt in der Dropbox platzieren will. Mit dem Applescript Evernote to Devonthink Export lassen sich die Evernote-Notizbücher auch einzeln exportieren. Für jeden Eintrag in Evernote einen in Devonthink. Dann erstellt man einige Gruppen, bestückt diese mit einigen Beispielen und lässt die restlichen Einträge von Devonthink zuordnen. Klappt perfekt! Bleibt zu hoffen, dass sich irgendwann Devonthink-Datenbanken auf dem iPad (bald…) nicht nur anschauen, sondern auch bearbeiten lassen.

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01/17/2011

Der App-Store hat auch bei mir dafür gesorgt, dass diverse neue Programme auf den Mac gelangten. Auf die Vor- und Nachteile des App-Stores will ich hier nicht näher eingehen, sondern kurz eine Neuerwerbung vorstellen, mit der ich schon länger geliebäugelt hatte. Mental Case ist ein Programm zur Erstellung von Karteikarten, auf denen man alles notiert, was man sich einprägen möchte. Außerdem kann man die Karten mit Bildern und Audio versehen und einstellen, ob und wann sie automatisch abgespielt und wie lange die einzelnen Karten gezeigt werden. Das Programm gibt es schon länger, ich habe es mir jetzt zugelegt, weil ich verstärkt mit etwas ausgefallenerem englischen Vokabular zu tun habe, das man nicht unbedingt jeden Tag braucht, und ich auf Dauer eine Liste dieser Wörter erhalte.
Die iPhone-App (seit neuestem universal) gibt es gerade für die Hälfte, sie bietet außerdem Zugang zum Portal Flashcard Exchange. Dieses ist sehr amerikanisch geprägt, so dass man nicht unbedingt glücklich wird, wenn man nach etwas anderem sucht. Für mich auf jeden Fall einen Blick wert.
Zuletzt will ich noch ein dickes Danke an Andreas loswerden, der mir per screencast gezeigt hat, wie man die Bibliothek mit Hilfe von Symlinks auf zwei Macs synchron hält.

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