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In die richtige Tonne

04/16/2011

printopia

Will man schnell etwas vom ipad auf den Mac werfen, kann man das mit Printopia machen. Damit lernen nicht nur alle vorhandenen Drucker Airprint, sondern Dokumente können vom ipad/iphone direkt an Programme wie Devonthink oder an die Dropbox geschickt werden. Solange ich mich mit den Begrenzungen von Devonthink to Go noch nicht anfreunden mag, ist das auch eine Methode um Dinge ohne die Wolke an Ort und Stelle zu befördern, aber halt leider nur in eine Richtung. Ich werde weiter testen.

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Evernote und Devonthink spielen zusammen

03/6/2011

Gerade habe ich Zeit um mich näher mit Devonthink Pro Office zu befassen, dessen Möglichkeiten ich bisher bei weitem nicht ausgenutzt habe. Dazu habe ich mir zuerst Getting Started with Devonthink besorgt, das sich auch lohnt, wenn man sich schon etwas auskennt. Außerdem wollte ich endlich herausfinden, wie ich Devonthink und Evernote miteinander verbinden kann. Einerseits ist Evernote praktisch, weil überall zugänglich, andererseits kommen bei einem Export eine Menge unübersichtlicher Daten auf die Platte, was wohl eher davon abhalten soll, Evernote den angesammelten Inhalt wieder zu entziehen. Die Gruppierungsmöglichkeiten von Devonthink sind unschlagbar, dafür fehlt bis jetzt eine ordentliche Sync-Möglichkeit gerade von großen Datenbanken, die ich nicht unbedingt in der Dropbox platzieren will. Mit dem Applescript Evernote to Devonthink Export lassen sich die Evernote-Notizbücher auch einzeln exportieren. Für jeden Eintrag in Evernote einen in Devonthink. Dann erstellt man einige Gruppen, bestückt diese mit einigen Beispielen und lässt die restlichen Einträge von Devonthink zuordnen. Klappt perfekt! Bleibt zu hoffen, dass sich irgendwann Devonthink-Datenbanken auf dem iPad (bald…) nicht nur anschauen, sondern auch bearbeiten lassen.

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01/17/2011

Der App-Store hat auch bei mir dafür gesorgt, dass diverse neue Programme auf den Mac gelangten. Auf die Vor- und Nachteile des App-Stores will ich hier nicht näher eingehen, sondern kurz eine Neuerwerbung vorstellen, mit der ich schon länger geliebäugelt hatte. Mental Case ist ein Programm zur Erstellung von Karteikarten, auf denen man alles notiert, was man sich einprägen möchte. Außerdem kann man die Karten mit Bildern und Audio versehen und einstellen, ob und wann sie automatisch abgespielt und wie lange die einzelnen Karten gezeigt werden. Das Programm gibt es schon länger, ich habe es mir jetzt zugelegt, weil ich verstärkt mit etwas ausgefallenerem englischen Vokabular zu tun habe, das man nicht unbedingt jeden Tag braucht, und ich auf Dauer eine Liste dieser Wörter erhalte.
Die iPhone-App (seit neuestem universal) gibt es gerade für die Hälfte, sie bietet außerdem Zugang zum Portal Flashcard Exchange. Dieses ist sehr amerikanisch geprägt, so dass man nicht unbedingt glücklich wird, wenn man nach etwas anderem sucht. Für mich auf jeden Fall einen Blick wert.
Zuletzt will ich noch ein dickes Danke an Andreas loswerden, der mir per screencast gezeigt hat, wie man die Bibliothek mit Hilfe von Symlinks auf zwei Macs synchron hält.

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Teachertool 2.0

06/5/2010

Teachertool hat es in seiner Ausgabe 2.0 als Testversion wieder auf mein iPhone geschafft. Während ich mit der Vorgängerversion nicht warm wurde und daher nie zur Kaufversion gegriffen habe, enthält das Update viel Neues, das einen Kauf rechtfertigen könnte. Notenbäume, verschachtelte Kategorien, die in allen Bereichen vereinfachte Eingabe von Noten, Bemerkungen, Listen usw. sind ein schlagendes Argument. Als Sahnehäubchen der Export der Daten als csv-Datei, die in der Excel- oder Open Office-Vorlage hüsch anzusehende Datenblätter zum Ausdruck liefern.

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Teamviewer auf dem iPhone

03/4/2010

Was wären die Computerberatungsdienste ohne Teamviewer? Stundenlange Telefongespräche, die den Hilfesuchenden oft noch hilfloser zurücklassen. Stattdessen fix die beiden Nummern durchgeben lassen und das Chaos beseitigen. Dank des Tweets durch den Nasendackel hab ich eben die iPhone-Version installiert und sie mit dem eigenen Rechner getestet. Flotter Verbindungsaufbau, funktioniert tadellos!

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Minimalistische Verwertungskette mit SimpleText und Taskpaper

02/17/2010

Obwohl ich ein großer Fan von Datensammelprogrammen wie Devonthink Pro Office oder der GTD-Software Omnifocus bin, muss ich eingestehen, dass beide wegen ihrer Mächtigkeit eine gewisse Einarbeitungszeit verlangen. Will man nur schnell etwas Text oder eine Liste von simplen Aufgaben festhalten, erscheint der Aufwand übertrieben. Das geht auch anders, folgt man dem allgegenwärtigen Minimaltrend, vertreten durch Minimal Mac und co. In der Konsequenz sieht das Ergebnis so aus, wie Douglas Barone beschreibt: Unter Verwendung von SimpleText schaltet man Taskpaper und Taskpaper for iPhone, wenn man will Notational Velocity, zusammen. Heraus kommt eine sehr elegante Lösung um reine Textdateien und Aufgaben auf sämtlichen Macs und iPhone ultraschnell zu synchronisieren. Wer Writeroom besitzt, kann auch dieses in die Futterkette einklinken. Die iPhone-Apps verweisen dabei auf simpletext.ws, Taskpaper/Notational Velocity auf ~/user/SimpleText. Hat man in den Einstellungen von Notational Velocity statt einer Datenbank das Speichern in einzelne Textdateien ausgewählt (eh Vorbedingung für die Synchronisation mit Simple Text), bekommt man auch die Taskpaper-Dateien zu sehen, genauso wie auf dem iPhone in Taskpaper und Writeroom sämtliche Einträge von Notational Velocity auftauchen. Alle Einträge können also von allen Programmen gelesen und weiterverarbeitet werden.

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