SweetFM und last.fm für das iPhone machen Musikhören überraschend spannend, im Gegensatz zum morgendlichen swr1/3 im Autoradio, das nur noch den “Achtziger Tag” kennt (und ich den Ausknopf oder die CD-Taste). Dieser Kommerzmist war schon damals furchtbar, dass das jetzt Kult sein soll, geht mir nicht in den Kopf. Last.fm jagt mich von minimalistischer Elektromucke zu Manchester Rave und zurück und erinnert mich an die vielen CDs, die ich schon lange nicht mehr angehört habe. Mehr davon!

