Sauwetter
12/7/2008
Passend zum heutigen Sauwetter ein Sauwetter-Sommerbild vom Sognefjell in HDR.
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Passend zum heutigen Sauwetter ein Sauwetter-Sommerbild vom Sognefjell in HDR.

Draußen ist es heute wirklich unangenehm. Das merkt man besonders, wenn man sich mit den Urlaubsbildern des Sommers beschäftigt. Wie jedes Jahr suche ich einige Bilder für einen Kalender heraus, den ich zu Weihnachten verschenke. Bei der Gelegenheit habe ich spaßeshalber dieses Bild mit Photomatrix erstellt, da das Original, aufgenommen in den Abendstunden, zur Hälfte schwarz ist. Ihr seht hier übrigens den höchsten Berg Norwegens, den Galdhoppigen.
Nein, dieses außerordentlich hübsche Tal ist weder in Frankreich, noch in der Schweiz. Das ist die UNESCO-prämierte Aussicht ins Naeroy-Tal in Norwegen. Viele weitere Aussichten und mehr werde ich in den nächsten Tagen zu flickr schaufeln. Zuerst werde ich mich an die Mail-Inbox machen und dann das iPhone wieder in Betrieb nehmen, das zuhause geblieben ist. Auf dem Gletscher hatte es nun wirklich nichts verloren…
Mit Hilfe von Makrolinsen lassen sich viele Kameras in echte Makrowunder verwandeln. Die Linse Raynox DCR-250 hat bei uns richtig eingeschlagen, was die Ergebnisse und den Preis angeht. Da kann man sogar aus einem richtig guten Makroobjektiv wie dem Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM noch einiges heraus kitzeln. Kleinere Kameras benötigen einen Adapter. Die Tiefenschärfe ist entsprechend gering, der Lichtbedarf gewaltig, gute Ergebnisse sind jedoch leichter zu erreichen als mit einem Retroobjektiv.
Was die Weiterverarbeitung meiner Photos angeht dilettiere ich munter vor mich hin. Bis jetzt hauptsächlich mit Lightroom und in den letzten Tagen mit der Trial-Version von Aperture. So richtig durchschaue ich wahrscheinlich weder das eine noch das andere Programm.
Für Lightroom gibt es jede Menge nützlicher freier Presets im Netz (z.B. Links bei Inside Lightroom oder der Preset Monday bei Lightroom Killer Tips), die Anfängern viel Arbeit abnehmen. Mir gefällt die Oberfläche von Lightroom aber nicht halb so gut wie die von Aperture, die ich als sehr aufgeräumt empfinde. Soweit ich das bisher verstehe weitet Aperture das Presets-Konzept nicht auf die eigentliche Bearbeitung des Bildes aus, so dass mehr “Handarbeit” notwendig ist. Ich bin gerade auf der Suche nach weiteren Tutorials (abgesehen von denen, die es bei Apple gibt), die einen typischen, für Einsteiger geeigneten Workflow beschreiben.

Um beim Thema zu bleiben: Jeffrey Friedls Plugin stellt eine direkte Verbindung zwischen Lightroom und flickr her. Seine Fähigkeiten lassen sich außerdem durch so genannte “Piglets” (Plugin Extensions) erweitern.