Archived posts in ' "Digitales Leben"

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ipad auspacken

04/12/2011

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Wenn schon sonst noch nicht viel geht, auspacken geht immer…

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Evernote und Devonthink spielen zusammen

03/6/2011

Gerade habe ich Zeit um mich näher mit Devonthink Pro Office zu befassen, dessen Möglichkeiten ich bisher bei weitem nicht ausgenutzt habe. Dazu habe ich mir zuerst Getting Started with Devonthink besorgt, das sich auch lohnt, wenn man sich schon etwas auskennt. Außerdem wollte ich endlich herausfinden, wie ich Devonthink und Evernote miteinander verbinden kann. Einerseits ist Evernote praktisch, weil überall zugänglich, andererseits kommen bei einem Export eine Menge unübersichtlicher Daten auf die Platte, was wohl eher davon abhalten soll, Evernote den angesammelten Inhalt wieder zu entziehen. Die Gruppierungsmöglichkeiten von Devonthink sind unschlagbar, dafür fehlt bis jetzt eine ordentliche Sync-Möglichkeit gerade von großen Datenbanken, die ich nicht unbedingt in der Dropbox platzieren will. Mit dem Applescript Evernote to Devonthink Export lassen sich die Evernote-Notizbücher auch einzeln exportieren. Für jeden Eintrag in Evernote einen in Devonthink. Dann erstellt man einige Gruppen, bestückt diese mit einigen Beispielen und lässt die restlichen Einträge von Devonthink zuordnen. Klappt perfekt! Bleibt zu hoffen, dass sich irgendwann Devonthink-Datenbanken auf dem iPad (bald…) nicht nur anschauen, sondern auch bearbeiten lassen.

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Das Holz bleibt

01/27/2011

Angeblich sollen sehr viele iPad-Nutzer auch Kindles nutzen, allen Unkenrufen zum Trotz, die letzterem bei Erscheinen des iPads einen sofortigen Tod prophezeiten. Ein iPad habe ich (noch) nicht, aber dafür seit wenigen Tagen einen Kindle in der WiFi-Version. Die Tatsache, dass es dafür nur wenig deutsches Lesematerial zu erwerben gibt, stört mich wenig, da ich fast nur Englischsprachiges lese und man zum Befüllen des Teils nicht allein auf den Amazon-Store angewiesen ist. Er versteht genügend andere Formate, für die ich selbst sorgen kann (oder Instapaper) oder mit Calibre erstelle. Unsere Holzbuch-Vorräte werden trotzdem weiter wachsen, da der Kindle sich vor allem um die vielen langen digitalen Texte kümmern wird, die ich auf ihm lesen werde (interessanter Berichte dazu hier und hier). Ohne auf die Idee zu kommen mal eben a) Mails zu checken b) Twitter c) Reeder etc. zu starten, statt einfach nur zu lesen. Ein single purpose-Gadget – das hatte ich noch nie.

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Mein Laufwerk bleibt drin

10/28/2010

Ja klar, das neue MacBook Air schaut gut aus. Es ist nicht ganz billig, dafür klein und handlich. Und ein Laufwerk gibts nicht mehr. Wasser auf die Mühlen der so was brauch ich nicht mehr-Fraktion. Und eigentlich glaube ich auch, dass die runde Scheibe ein Auslaufmodell ist.

I’ve owned my 15″ MacBook Pro (the last one to have a removable battery) since June 2009. Not once in my seventeen months of ownership have I ever used the optical drive. I’ve never used it to import music, play a DVD, or burn a CD or DVD. I’m not alone in my realization of having a completely irrelevant piece of hardware on my top of the line laptop either.(TUAW)

In Nerd-Kreisen klappt das vielleicht sogar, bei den Normalos, egal welchem OS-Glauben sie anhängen, weniger. Unser MBP ist ca. 13 Monate alt und hat schon jede Menge Scheiben abgespielt. Die Festplatte ist nicht die allergrößte und ich hab was besseres zu tun als unsere DVDs zu rippen. Sobald ich das Haus verlasse, gibt es kein W-Lan mehr. Dann hat mit Sicherheit ein Kollege seinen USB-Stick vergessen, aber irgendwie treibt er einen Rohling auf. Der Mac brennt das Material und beläd nebenher einige andere Sticks. Es ist immer der Mac, der am Schluss alles erledigt, weil die Dosenteile streiken. Aber das Laufwerk bleibt besser noch eine Weile drin.

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Blogabrüstung wegen Hitze

07/10/2010

Versuchsweise lass ich übers Wochenende das Wu Wei-Theme – das mir aus Ads Liste der minimalistischen WP-Themes am besten gefiel – als virtuelle Form der Hitzebekämpfung laufen. Mal sehen, wie sich das nach der langen Zeit mit ein und demselben Theme anfühlt.

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Online-Backup

04/25/2010

Eine Weile spielte ich mit dem Gedanken, ein NAS anzuschaffen. Aber oft laut und teuer, vor allem der von mir favorisierte, weil mitwachsende Drobo.
Nur auf Time Machine zu bauen ist keine Lösung. Daher bleibt eigentlich nur noch die Variante komplettes Online-Backup, vorzugsweise mit Versionierung (unter Ausschaltung der unguten Gefühle bezüglich solcher Anbieter und privaten Daten, aber schließlich nutze ich auch Dropbox). Aber wen nehmen – Backblaze, Crashplan oder einen anderen Kandidaten?

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