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I write like…

07/19/2010

James Joyce, Cory Doctorow, H.P. Lovecraft. Nicht schlecht! Wer schon immer mal ausprobieren wollte, ob es irgendwann zum Literaturpreis (…) langt, sollte einfach etwas Text eingeben und sich überraschen lassen.

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Zeig mir Dein Buchregal…

08/10/2009

… und ich sag Dir, wer Du bist. Verschiedene Meinungen zu diesem Thema lassen sich gerade bei Rands in Repose nachlesen. Zusätzlich wird in den Kommentaren diskutiert, ob totes Holz noch zeitgemäß ist. Nervig die Herrschaften, die meinen, Bücher seien für zukünftige Generationen altmodischer Kram. Volle Bücheregale und Kindle schließen sich, finde ich, nicht aus.
Schön der Link zu Lookshelves. Statt den Desktops, Icons und Schreibtischen werden hier Bücherregale vorgestellt. Die Besitzer erzählen was dazu. Die einen lichten ihre Zeitschriften im Klo ab, die anderen lassen das Regal von Batgirl bewachen.

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Kunden vergraulen leicht gemacht

07/18/2009

Als Kundin und Buchfreak, die sich durchaus vorstellen könnte, irgendwann ein Gerät wie Amazons Kindle (z.B. für Fachbücher) zu erwerben, geht es mir eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich lese, wie Amazon erworbene Bücher auf den Geräten der Kunden löscht. Passenderweise Orwells 1984 und Animal Farm. Egal, ob das Geld zurückerstattet wird oder nicht. Wäre es nicht so unglaublich bequem und einfach noch die exotischsten Bücher über dieses Unternehmen zu bestellen… ihr dürft den Satz selbst beenden. Auch nachzulesen bei Engadget.

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Bücher digitalisieren

06/14/2009

Selten habe ich unsere Bücherberge so verflucht wie bei unserem Umzug. Laut Spediteur typisch für Rechtsanwälte, Steuerberater und Lehrer. Wahrscheinlich waren 200 der 250 Kisten mit Büchern gefüllt. Die alle wieder anschau- und nutzbar unterzubringen ist ein Vorhaben, das noch nicht wirklich zu Ende ist. Da fragt man sich schon, warum man sich so einen Klotz ans Bein bindet. Eigentlich dürfen wir auch keine neuen mehr kaufen, wenn nicht wieder überall Regale stehen sollen.
Eine wirklich radikale Lösung, die jedem echten Bücherfreund kalte Schauer verschaffen könnte, ist der Vorschlag, die Heimbibliothek zu digitalisieren. Vor allem die Art und Weise wie (nein, nicht alle erneut in digitalisierter Form erwerben): Einbände ablösen, in einzelne Seiten aufschneiden und dann durch den Scansnap schieben! Und ab dann wird vorzugsweise mit dem iPhone gelesen.
Vielleicht wäre ein Mittelweg Erfolg versprechender. Arbeitsbücher auf einen e-Reader und den Rest weiter ins Regal.

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Steht überall

04/20/2009
tweetie

… also auch hier. Tweetie für den Desktop ist da und ich habs daher ausprobiert. Sehr simple Sache, sieht gut aus, nette Animationen. Könnte bei mir den ollen NatsuLion verjagen, den ich bisher auch auf dem iPhone nutze.
Übrigens (steht auch überall): J.G. Ballard ist verstorben. Den habe ich als Teenie wegen seiner grandiosen Mars-Chroniken entdeckt. In den letzten Jahren hat er ziemlich abgefahrenes Zeug produziert.

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Bites statt Holz

03/10/2009

Wesentlich schicker sieht er aus, der neue Kindle, im Vergleich zu dem klobigen Dingens. Als begeisterte Echtbuch-Leserin bin ich trotzdem nicht wirklich angetan. Will ich mein Lesefutter nur (noch) über Amazon kaufen und unterstütze damit eine Konzentration auf einen Anbieter? Der dann auch entscheidet, was angeboten wird und was nicht? Vielleicht noch eine hypothetische Frage, aber eine, die gestellt werden muss. Nützlich ist das Ding bestimmt für sich schnell änderndes Material oder Reisen, aber Bücher an sich wird es nicht so schnell ersetzen.

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