Archives for category: Apple

Zusammen mit dem neuen Icon eine echte Designkatastrophe…oder hab ich nur einen Knick in der Optik?
Abhilfe verspricht: defaults write com.apple.iTunes full-window -1 (via)

Das iPad muss ich nicht haben, so lange die Arbeit mit Dateien so umständlich ist. Ich hab bei Gravis damit herumgespielt, der Drool-Effekt wurde nicht ausgelöst. Das hat das iPhone 4 übernommen. Da mein Vertrag praktischerweise im Juli ausläuft, kann ich zuschlagen, sobald die Teile wieder vorrätig sind. Der 1. Generation-Complete S (mit 500 MB) hat sich für mich als Wenigtelefoniererin und SMS-Verweigerin als richtige Variante herausgestellt. Dieser kann samt zwei Multisims für den seltenen Einsatz beibehalten werden. Also Apple – liefern!

Das ist schon gemein, dass Apple keine freilaufenden Wolpertinger verkaufen will. Es wird gemeckert, was das Zeug hält. Die Online-Nachrichtenseite, deren Namen ich nicht nenne, jubelt das iPad zuerst hoch – wahrscheinlich hatten die Schreiberlinge zuerst nur die Promotexte gelesen. Jetzt sind sie wohl endlich bei Twitter, Foren und Blogs angekommen. Daher ein neuer Artikel mit der Message: Das kann ja gar nichts das Teil!
Diese Hysterie geht mir echt auf die Nerven. Kaum jemand hat das Ding in der Hand gehabt! Schwarz oder weiß, dazwischen gibt es nichts. Die Leute, die es haben wollen, kaufen es, der Rest lässt es einfach bleiben. Irgendwo habe ich gelesen, dass es OK sei, nicht jedes Apple-Produkt besitzen zu müssen wollen.

scholarz.net und das Tablet – Wunschträume von Textarbeitern:

Die erwartete e-book-reader-Funktion wird einem ermöglichen, alle weltweit verfügbare Literatur ortsunabhängig zu lesen, so dass wir nie wieder in die Bibliothek müssen.
Die aus iTunes bekannt Genius Funktion wird für die Forschung erweitert, so dass Wissenschaftlern automatisch alle für sie relevanten Quellen angezeigt werden. Diese werden dann auf geradezu magische Weise in scholarz.net importiert, zusammengefasst, in Notizen gespeichert und zu relevanten Projekten verlinkt.
Mit wenigen intuitiven Touchscreen-Gesten (Experten sprechen von einer “Vier-Finger-Linkshand-Streichbewegung bei gleichzeitig kreisendem kleinem Finger” der rechten Hand) lassen sich so hochwertige wissenschaftliche Arbeiten in Sekundenschnelle erstellen.

Hoffentlich gibt es bald andere Neuigkeiten aus der Mac-Welt. Hoffentlich ist das Ding bald auf dem Markt. Und hoffentlich kann es nichts besonderes, damit ich kein Geld ausgeben will/muss.

Da freue ich mich, dass die Magic Mouse samt Tastatur schon vor Weihnachten statt am 6. Januar kommt und dann so ein Flopp. Entweder war ich so dämlich mir eine Qwertz-Tastatur mit kyrillischen Buchstaben zu bestellen oder Apple blickt es im Vorweihnachtsstress nicht mehr (bis jetzt warte ich auch auf die Mail, die mir die Retournummer mitteilt).
Immerhin ist die Magic Mouse ein echter Volltreffer. Sieht gut aus, funktioniert und ist für meine kleine Hand bestens geeignet. Ich habe ein paar der üblichen Erweiterungen getestet und mich bis jetzt für Better Touch Tool entschieden, die Magic Prefs waren aber auch nicht schlecht.

“One of the things that people say an awful lot about the Apple Mac is that the OS is fantastic, that it’s very graphical and easy to use. What we’ve tried to do with Windows 7 – whether it’s traditional format or in a touch format – is create a Mac look and feel in terms of graphics,” he said.
“We’ve significantly improved the graphical user interface, but it’s built on that very stable core Vista technology, which is far more stable than the current Mac platform, for instance.” (PCR interview)

(gefunden bei 9 to 5 Mac)