textarbeiter: byword
Kerstin am 3.07.2011Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich ein großer Fan von Scrivener und seinen unerschöpflichen Möglichkeiten längere Texte zu schreiben bin. Mit Office und co. führe ich seit 20 Jahren eine Hassbeziehung, weil ich Microsoft aus beruflichen Gründen nicht aus dem Weg gehen kann.
Ungestörtes Schreiben, Ausblenden von Kram, den man nicht braucht, keine Abstürze. Markdown, dessen Nützlichkeit ich gerade für mich entdecke, gern gesehene Beigabe. Was will man mehr?
Trotzdem will ich nicht jedes Mal ein “Projekt” anlegen und festlegen, welche Teile des Funktionsumfanges gerade nötig sind. Für dieses Weniger gibt es mittlerweile eine Unmenge Tools aus der Minimalismus-Ecke, von denen ich so einige ausprobiert habe (Writeroom, Notational Velocity, nvalt etc.). Die fand ich optisch alle nicht so den Knaller, genauso wenig wie das hauseigene Textedit. Schließlich bin ich bei Byword gelandet und fühl mich bis jetzt ganz wohl damit. Macht alles, was ich will. Und diese Markdown-Fußnoten1 sehen einfach gut aus.
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Yeah! ↩
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