Archives for the month of: März, 2010

In Anlehnung an Uli klau ich seine Überschrift. Aber es stimmt ja auch – der erste Halbmarathon (Freiburg) ist geschafft und Geschichte! 2:14. Bei eher nassem und windigem Wetter war es eine rechte Anstrengung, vor allem ab km18. Obwohl ich überhaupt kein Großgruppenmensch bin, war das Herunterzählen und der Start in der riesigen Menge ein tolle Erfahrung.
Zusatz: Heute bewege ich mich in Zeitlupe fort.

Ich hatte heute mal etwas Zeit und habe mir probeweise nach langer Linuxabstinenz Ubuntu in Fusion geladen. Gefällt mir wirklich gut, vor allem startet es xfach schneller als die Windows Bootcamp-Partition. Damit könnte ich mir sogar ein netbook vorstellen, dass Apple leider nicht verkaufen will. Irgendwelche Ideen, welche netbooks besonders gut mit Ubuntu können?

Die Forsythie beginnt als erstes Eigengewächs mit dem Blühen. Leider ist der Himmel so verhangen, als ob um vier die Sonne unterginge.

Typisch Generalprobe. Gruppenlaufshirt vergessen. Knipse vergessen. Zu spät losgekommen. Rundendatenbank im Forerunner nicht gelöscht (voll), Mistding weigert sich aufzuzeichnen. Nur an den Km-Schildern orientiert und nach Gefühl gelaufen. Am Schluss noch reichlich Kraft für mehr, das nächste Mal also früher Gas geben. Und einen Tag vorher Tasche packen.

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Eigentlich standen heute lockere 60 Minuten Laufen auf dem Plan, aber bei dem Prachtwetter Straßenstaub schlucken? Lieber den letzten Schnee im Nordschwarzwald mitnehmen! Also schnell den halben Nachmittag genutzt und die Langlaufbretter ins Auto geworfen. Der Parkplatz in Kaltenbronn war gut gefüllt, aber die Läufer verteilen sich im Revier. Der Loipe haben Schneeverwehungen teilweise ganz schön zugesetzt, dennoch herrschen wirklich traumhafte Bedingungen.

Auch dieser Winter geht zu Ende, echt! Eben habe ich das erste neue Baumgrün des Jahres entdeckt!
Die Sonne scheint zwar, aber es ist saukalt, der gestrige Schnee ist teilweise zu nicht ungefährlichem Eis verklumpt. Ich erhole mich vom wahrscheinlich letzten langen Lauf vor Freiburg, 20 km durch nassen Schnee entlang des Rheins, angesichts der Witterungsverhältnisse gefühlte 30. Patschnasse Schuhe und Socken, abends ein heißes Bad und nur noch hundemüde.