Archive of published posts on Januar, 2010

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HM-Training, Woche 1 im Schneematsch

01/14/2010

Wenn es einen triftigen Grund gibt, warum der Winter nervt, dann sind es die Dinge, die ich immer suche, bevor es los geht. Die bestimmte leichte/warme Mütze, die nicht drückt. Handschuhe, Bufftuch, wahlweise Merino oder Normalausführung, Uhr etc. Nie liegt das Zeug, wo es sein soll oder es ist erst sichtbar, wenn ich nach drei Wohnungsquerungen wieder vorbeischaue. Schon gefundene Dinge verschwinden wieder, weil ich sie wieder ablege… Das ist Absicht! Pure Bösartigkeit!
Nass war es! Viele Läufer waren unterwegs, fast alle in Ninjaschwarz. Die Gehwege heben und senken sich überall, weil der Frost und die Nässe die Platten gelockert haben. Auf den Ohren heute Andrew Marr (BBC4) im Gespräch mit Orhan Pamuk, Barbara Ehrenreich und Simon Schama, gefolgt von NPR: All Songs Considered – The Year in Music, 2009.

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Globalgeschichte

01/12/2010

Wer glaubt, die BBC kann nur Dr. Who, sollte dringends einen Blick auf die diversen Radioprogramme werfen, vor allem den Wortsender BBC4, der den Deutschlandfunk doch ziemlich nass macht. Hoch interessant klingt das neue Projekt “A History of the World“, das ab 18. Januar das ganze Jahr in Zusammenarbeit mit britischen Museen die Weltgeschichte anhand von Objekten aufrollen wird.

BBC Radio 4 – A History Of The World In 100 Objects
From 18 January 2010 at 9.45-10.00am (repeated at 7.45pm and 12.30am).

Wenn das nicht ein Grund ist, Programme wie Snowtape, Radio Gaga usw. anzuwerfen!

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HM-Training, Woche 1 im Schnee

01/12/2010

Boaaah, das war anstrengend! Solange der Schnee frisch oder halbwegs plattgewalzt ist, lauf ich ja gerne drüber – aber die von Autos verdreckte, angesulzte, mit Spuren versehene Tiefvariante geht ganz schön auf die Knochen, besonders wenn sie dank geringer Größe fast bis ans Knie reicht. Entweder macht man sich zum Spurenläufer und hat die Brühe in den Schuhen oder man tritt in die Spuren von Riesen. Wo bleibt der fluffige Neuschnee?
Eine Stunde stand auf dem Plan. Da ich mitten in der Woche keine Zeit für einen hübscheren Ort habe und hinterher wieder der Schreibtisch ruft, gehts auf die Standardstrecke. Unterhaltung liefert der Nano in Form des podcasts von radiowissen Bayern 2, den ich nur empfehlen kann. Die Zeit reicht genau für drei Folgen, so dass ich jetzt informiert bin über Aufklärer des 18. Jahrhunderts, politische Spinner zu Beginn des 20. und den frühen US-Roman (Erinnerungen an das 1. Staatsexamen suchen mich heim).

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Lauf im Schnee

01/10/2010

Eigentlich waren diese Spielzeuge schon für den Urlaub gedacht. Kostengünstig erworben blieben sie in der Post hängen. Super leicht und extrem griffig sind sie, die Salomon Speedcross, perfekt für den Schnee vor der Haustür. Da rutscht nichts. Hoffentlich bleibt uns der Schnee noch etwas erhalten, denn es macht wirklich Spaß im Schnee zu laufen. Nach unserer Langlaufwoche ist auch genug Kraft in den Knochen.

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Im Flachland hats mehr Schnee

01/10/2010

Das sieht hier schon mal ganz gut aus, ist aber für den Allgäuer bestimmt eher Standard. Zum Zeitpunkt der Aufnahme schon fast eine Woche alt. Zu einer Parallelspur hat es nicht gelangt, die Skatingspur verläuft im Nirgendwo. Wenn man dann trotzdem mit den Langlaufbrettern unterwegs ist und durch den unberührten Schnee pflügt, heißt das wohl neudeutsch “backcountry”. Macht aber im Vergleich mehr Spaß als die brettharte, maschinell gespurte Autobahnloipe. Die haben wir nur einmal am vorletzen Tag aufgesucht um dann ein bisschen zu bolzen; im Vergleich zu den hyperprofessionell und schnell in Mannschaftstrikots daherkommenden Muskelpaketen sind wir natürlich kleine Fische. Nach zwei Stunden haben wir den Nachmittag gemütlich auf dem “heimischen” Rundkurs beendet. Dank des schlechten Wetters war die A8 heute so leer wie noch nie, so dass ich jetzt den Winter weiter in Karlsruhe bestaunen kann.

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Eigentlich überflüssig, aber nett: Appzapper

01/6/2010

Eigentlich kann man das nicht mehr benutzte Programm in den Papierkorb ziehen. Dann gammeln noch einige Leichen auf der Platte, die aber nicht wirklich auffallen (solange nicht Adobe am Werk war). Oder man benutzt einen Deinstaller, Appcleaner zum Beispiel, den gibt es sogar umsonst. Oder man zahlt und nimmt Appzapper und stellt zuerst das grauenvolle Zappp-Geräusch ab.

Es gibt noch einige Programme dieser Art (vor ein paar Monaten taugte dieses Thema sogar zu einem größeren Artikel in der Maclife), also baut man in der Neuauflage Dinge ein, die mit der eigentlichen Hauptaufgabe des Programms nur indirekt etwas zu tun haben.
Man kann erworbene Lizenzen eintragen und die Programme vor dem Löschen schützen.

Und wenn man gar nicht weiß, welches Programm man deinstallieren könnte, sucht man diejenigen, die man schon länger nicht mehr benutzt hat. Die Zeitspanne kann man einstellen und leistet so einen schönen Beitrag zu “Declutter your Mac”.

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