Eigentlich kann man das nicht mehr benutzte Programm in den Papierkorb ziehen. Dann gammeln noch einige Leichen auf der Platte, die aber nicht wirklich auffallen (solange nicht Adobe am Werk war). Oder man benutzt einen Deinstaller, Appcleaner zum Beispiel, den gibt es sogar umsonst. Oder man zahlt und nimmt Appzapper und stellt zuerst das grauenvolle Zappp-Geräusch ab.

Es gibt noch einige Programme dieser Art (vor ein paar Monaten taugte dieses Thema sogar zu einem größeren Artikel in der Maclife), also baut man in der Neuauflage Dinge ein, die mit der eigentlichen Hauptaufgabe des Programms nur indirekt etwas zu tun haben.
Man kann erworbene Lizenzen eintragen und die Programme vor dem Löschen schützen.

Und wenn man gar nicht weiß, welches Programm man deinstallieren könnte, sucht man diejenigen, die man schon länger nicht mehr benutzt hat. Die Zeitspanne kann man einstellen und leistet so einen schönen Beitrag zu “Declutter your Mac”.
