10/29/2009
Seit zwei Wochen wave ich, oder eher auch nicht. Vor allem mangels Masse der Nutzer. Wahrscheinlich sind viele Nutzer über die public waves noch nicht oft hinaus gekommen. Leider kann ich die Leute, mit denen ich ernsthaftes Teamwork betreiben will, nicht einladen. Außerdem sollte sich in der Bedienung noch so einiges tun, bevor der Dienst auf die Allgemeinheit losgelassen werden kann. Der Erstkontakt ist bis jetzt eher … abschreckend. Vieles erschließt sich zwar recht schnell, aber bis man so weit ist, kommt man sich vor wie bei der Begegnung der Dritten Art.
Bevor jemand fragt – ich kann niemanden einladen.
10/14/2009
Ich gehöre nicht zu den “Glücklichen”, die sich bisher am Wellenreiten beteiligen dürfen. Wie immer würde ich natürlich gerne, early adopter-Syndrom. Dann wären die vielen Menschen, die in Twitter nach Wave-Kollegen im deutschen Raum fanden, nicht so allein. Und man kann ja auch viele Dinge anstellen. Beunruhigend finde ich jedoch, wenn von einem “chatting tool” gesprochen wird, das einen vor der Tastatur erzittern lässt (Vorsicht Ironie!). Dank Echtzeit könnte der andere merken, dass man 5 Stunden braucht um einen geraden Satz zu formulieren…
Ein weiteres Chat-Tool braucht kein Mensch, für kurze Botschaften an die Menschheit ist Twitter viel besser und klassisches E-Mail ist noch lange nicht tot. Was mich auf Wave neugierig macht, ist:
If I wanted to brainstorm an idea with a half-dozen or so coworkers, it’s possible that collaborating on Wave might be more fruitful than working through e-mail, IM, or a conference call. (In Wave, everyone could add to and amend lists synchronously—though, of course, you can also do that using Google Docs, too.) (It’s Just Fancy Talk. The Google Wave chatting tool is too complicated for its own good.)
Klar, kann man das mit Google Docs, Wikis, Etherpad oder ich weiß nicht was machen. Gebrauchen könnte ich es gerade allemal, da ich gerade viel in Zusammenarbeit erarbeiten darf. Permanent neue Versionen herumzuschicken ist lästig. Aber vielleicht kann ich die Mitstreiter wenigstens zu Dropbox überreden.
siehe auch Google Wave’s Best Usage Cases, für mich besonders spannend PLP und Research. Vielleicht sollte ich doch noch mal betteln?