Die Dinos am Leben erhalten
Kerstin am 6.08.2009Windows 7 hat einen fetten Bug, aber trotzdem finden sich im Netz wieder öfters positive Einschätzungen von MS-Produkten. Sogar für das Absturzwunder schlechthin, Mac Office 2008. Noch besser für wissenschaftliche Arbeiten in der Zusammenarbeit mit dem anderen Dickhäuter, Endnote. Für Leute, die nicht wissen, was man mit Endnote macht, man erstellt damit Bibliografien. Es ist teuer und langsam und es gibt viele Alternativen, die entweder nichts kosten, z.B. Bibdesk, Zotero, diverse Online-Varianten, oder weniger, z.B. Bookends, Sente.
Besagter The Apple-Blog-Artikel behauptet doch glatt, Endnote sei das einzige Programm mit nativer Unterstützung von Office und Pages, das auch direkt auf diverse Bibliotheken zugreifen kann. Und Office sei durch die Preissenkung gar nicht mehr so übel. Im direkten Vergleich zwischen Office und Pages gewinnt dann Office, weil die Monokultur die Leute sogar zu faul macht, auf “Export” zu klicken.
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