Automation
08/28/2009
Diesem Thema wollte ich schon länger auf den Grund gehen. Sieht auf jeden Fall optisch schon mal ganz gut aus.
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Diesem Thema wollte ich schon länger auf den Grund gehen. Sieht auf jeden Fall optisch schon mal ganz gut aus.

Dank unseres neuen MacBookPros kommen wir in der Genuss einer günstigen Update-Version. Getan hat sich beim Versendedatum noch nichts, wenn man bedenkt, dass die neue Katze am Freitag erscheinen soll.
Ansonsten gilt seit meinem 10.5.X-Fiasko – erst mal schauen, was bei den anderen daneben geht und vorbeugen.
Es gibt gerade wenig zu berichten. Daher für alle Daheimgebliebenen, die wie ich dieses Jahr im Sommer aus welchen Gründen auch immer nicht vereisen (fast), ein Link zu Dachgärten aus aller Welt.
Wir haben zwar weder einen Dachgarten, noch einen normalen Garten, sondern “nur” einen angenehm großem Balkon. Man kann mit ihm trotzdem jede Menge anstellen und eigene Tomaten, Erdbeeren und Brombeeren produzieren.

… und ich sag Dir, wer Du bist. Verschiedene Meinungen zu diesem Thema lassen sich gerade bei Rands in Repose nachlesen. Zusätzlich wird in den Kommentaren diskutiert, ob totes Holz noch zeitgemäß ist. Nervig die Herrschaften, die meinen, Bücher seien für zukünftige Generationen altmodischer Kram. Volle Bücheregale und Kindle schließen sich, finde ich, nicht aus.
Schön der Link zu Lookshelves. Statt den Desktops, Icons und Schreibtischen werden hier Bücherregale vorgestellt. Die Besitzer erzählen was dazu. Die einen lichten ihre Zeitschriften im Klo ab, die anderen lassen das Regal von Batgirl bewachen.
Windows 7 hat einen fetten Bug, aber trotzdem finden sich im Netz wieder öfters positive Einschätzungen von MS-Produkten. Sogar für das Absturzwunder schlechthin, Mac Office 2008. Noch besser für wissenschaftliche Arbeiten in der Zusammenarbeit mit dem anderen Dickhäuter, Endnote. Für Leute, die nicht wissen, was man mit Endnote macht, man erstellt damit Bibliografien. Es ist teuer und langsam und es gibt viele Alternativen, die entweder nichts kosten, z.B. Bibdesk, Zotero, diverse Online-Varianten, oder weniger, z.B. Bookends, Sente.
Besagter The Apple-Blog-Artikel behauptet doch glatt, Endnote sei das einzige Programm mit nativer Unterstützung von Office und Pages, das auch direkt auf diverse Bibliotheken zugreifen kann. Und Office sei durch die Preissenkung gar nicht mehr so übel. Im direkten Vergleich zwischen Office und Pages gewinnt dann Office, weil die Monokultur die Leute sogar zu faul macht, auf “Export” zu klicken.