Aha, von 25000 Bezahlapps für das iPhone sind 5000 in gekrackter Version im Netz zu finden. Wenn man bedenkt, zu welchen Preisen iPhone-Programme erhaltbar sind, frage ich mich, was in den Hirnen mancher Leute vorgeht. Apple und seine Cashcow Appstore werden es zwar verschmerzen können, aber trotzdem. Ein teures Handy und einen Vertrag haben und dann kein Geld für die Arbeit der Programmierer aufbringen wollen.
Monthly Archive for März, 2009

Es ist nichts neues, dass ich Devonthink gut finde (intelligente Zuordnung und Verknüpfung von Inhalten). Klar gibt es billigere Sammelprogramme, aber für große Massen gibt es für mich nichts besseres. Die Verbindung Scansnap mit Devonthinks integrierter Texterkennung ist unschlagbar und macht meinen Papierbergen den Garaus.
Seit der letzten Beta gefällt mir das Programm noch besser, weil der Workflow entscheidend verbessert wurde. Der Sorter und die globale Inbox funktionieren jetzt richtig. Zusätzlich kann man den Import so einstellen, dass man per Overlay gefragt wird, in welche Gruppe das Material soll. Verbunden mit dem neuen Clip to Devonthink-Bookmarklet eine geniale Sache, da man zusätzlich entscheiden kann, in welcher Form der Neuzugang in die Datenbank kommt.

Bereits am Wochenende bin ich über einen Link gestolpert, der mich zu einer Seite über “Poken” führte. Ich konnte mit dem Begriff wirklich gar nichts anfangen und war dann sehr erstaunt, dass sich dahinter kleine Plastikfigürchen mit USB-Anschluss verbergen, die zum Austausch von Kontaktdaten verwendet werden. Noch überraschter war ich, dass es tatsächlich erwachsene Menschen gibt, die für so was Geld ausgeben (siehe heute auch den jog zu diesem bizarren Phänomen). Haben wir wirklich eine Rezession?

Leute, die ihr Essen fotografieren, nerven. Deswegen mach ich das jetzt auch und lade das Bild selbstverständlich später bei flickr hoch.
Nach unserem Spaziergang in der Frühlingssonne ließen wir uns in einem dieser Kettencafes nach US-Vorbild nieder, die es jetzt selbst in unserem beschaulichen Stadtteil trotz der eh schon riesigen Kneipen- und Cafedichte gibt. Daher Bagel, Latte und Thai Chai Tea Latte. Jetzt weiß ich, wie letzteres schmeckt, Bildungslücke geschlossen.





