Schon lange nichts mehr Interessantes bei Maczot gesehen! Heute gibt es einen doppelten Zot in der Form von HoudahGeo und CDFinder. Zusammen mit Tracks wäre HoudahGeo eine feine Möglichkeit Touren zu tracken und hinterher mit Fotos zu verbinden. CDFinder könnte diverse CDs katalogisieren, aber wirklich sein muss das nicht. Also, wie wärs mit HoudahGeo? Hat jemand bessere Vorschläge?
Auf dem Palm gab es ne Menge Programme zur Bearbeitung von Office-Dateien. Bestimmt gibt es die bald auch für das iPhone, sobald ein Schwergewicht den Anfang gemacht hat. Dann erfreuen wir uns nicht nur an 20 Twitter sondern auch an unzähligen Office-Apps. Dataviz bietet z.B. Documents to Go an für diverse mobile Plattformen an. Bald auch für das iPhone, wie einige Fotos zeigen.
Früher war ich bei jedem Update sofort dabei. Seit es mir aber das System nach dem 10.5.6-Update total zerlegt hat, bin ich wesentlich vorsichtiger geworden. Zusätzliche Backups in Form einer Klon-Platte unter Einsatz von SuperDuper, Time Machine grundsätzlich nach der Erstellung wichtiger Dinge an (früher blieb es auch mal ein paar Tage aus, weil mir das Platten-Geklacker auf die nerven ging), erst mal abwarten, welche Rückmeldungen über das Netz kommt. Dieses Programm wird auch brav vor Sicherheitsupdates aller Art durchgezogen. Ich habe wirklich gerade keine Zeit ein verhunztes System zum Leben zu erwecken, ich muss damit “produzieren”. Der Spieltrieb bleibt im Käfig eingesperrt.
Daher also auch keine Safari 4 Beta, so sehr es mich auch reizt. Was habe ich von der netten Optik und der Schnelligkeit, wenn hinterher Growl nicht richtig will oder das Letterbox-Plugin zickt. Das sind auch Annehmlichkeiten, die ich nicht missen will und ein paar Sekunden Zeitgewinn vorziehe.
Im Appstore muss es mollig warm sein bei dem Gedränge der GTD-Apps. Ich blicke schon lang nicht mehr durch, welche taugt und welche nicht. Wer sich hier genauer informieren will, ist bei diesem umfangreichen Test im Forum von The iPhone Blog richtig, obwohl einige Kandidaten fehlen und manche Kritik seltsam wirkt. Teste ich Things, sollte auch Omnifocus nicht fehlen.
Letztes Jahr habe ich mir fürs iPhone Omnifocus zu gelegt, was ich aber nie wirklich benutzt habe, weil der Sync immer so vor sich hin kroch. Momentan ist mir RTM für die schnelle Aufgabe am liebsten, für Umfangreicheres nicht. Und angesichts des Arbeitsaufkommens muss ich meine Dauerbaustellen dringend in den Griff bekommen. Es sind schon so viele, dass im Planungschaos einiges verloren ging. Ich bin das Paradebeispiel für Leute, die ihren guten Vorsätzen nicht mehr folgen und in die alte Zettelwirtschaft abgleiten. Alle, denen es ähnlich geht, können sich in GTD-Refresh wiederfinden und ihre Konsequenzen daraus ziehen.
Fresh gefällt mir! Zwar kann man kürzlich benutzte Dateien ohne Probleme im Finder aufrufen. Aber die Idee Wichtiges, das sich gerade in Bearbeitung befindet, in einer netten Oberfläche abzulegen und zu taggen, verdient auf jeden Fall Beachtung. Man bekommt die App allein für den Besuch von Macheist, ohne die neue Mission lösen zu müssen.
Statt Lifestreams, die den “klassischen” Blog ersetzen, schlägt Academic Productivity den Einsatz eines “unsichtbaren” Wikis vor. Weder muss jeder darauf Zugriff haben, noch sieht es aus wie ein Wiki. Es ermöglicht schnellen Zugriff, Änderungen und eine genaue Festlegung, wer was tun darf. Ein Screencast verdeutlicht, wie das Ganze aussehen könnte. Für alltägliche Bloggerbedürfnisse vielleicht nicht unbedingt geeignet, aber auf jeden Fall ein bedenkenswerter Ansatz.