Das Jahr 2008 II – Bezahlware auf dem iPhone

Kerstin am 21.12.2008

Auf das iPhone haben sich gegen Bares folgende Programme eingefunden: Omnifocus, Bejeweled2, Enigmo, Fieldrunners, Mobile Fotos, UsedBudget, WiFinder, VisualRadio, SimCity. Mein Spieltrieb scheint sich auf das iPhone ausgelagert zu haben.
Erzähle mir niemand, dass manche mittlerweile billiger oder gar umsonst zu haben sind. Kein Mensch kann überleben, wenn er seine Arbeit für 0,79 hergibt.

Bisher 4 Kommentare:

  1. 21.12.2008Christoph says:

    Ich bin da deiner Meinung. Ich würd auch 40 € für ein programm bezahlen, wenn es was taugt…

    0,79 € davon kann wirklich keiner leben.

    ich erwarte sehnsüchte documents to go…

  2. 21.12.2008Oliver says:

    Das ist, glaube ich so nicht richtig: der Preis ist doch nicht entscheidend, sondern der insgesamte Gewinn aus dem erzielten Absatz. Wenn ich meine 0,79 € App 100.000 mal verkaufe, dann habe ich doch mehr in Tasche als wenn ich meine App für 7,99 € verkaufe und davon dann nur wenige verkaufe.

    Natürlich bezahle ich auch gerne für gute Software auch einen angemessenen Preis.

  3. 21.12.2008Kerstin says:

    @Christoph
    Documents to go – kommt das tatsächlich?
    @Oliver
    Schon richtig, aber als Laie stell ich mir eben vor, dass manche Apps schon einen größeren Programmieraufwand verlangen als andere.

  4. 21.12.2008Rafael Bugajewski says:

    @Oliver: Nicht alles ist so rosig, wie du denkst und nur die wenigsten haben die Möglichkeit so viele Stückzahlen von ihren Programmen abzusetzen – auch wenn sie weniger als 1€ kosten.

    Ansonsten finde ich die Einstellung richtig. Auch auf anderen mobilen Plattformen kosten Programme mehr und rechtfertigen wenigstens den Aufwand. Man sollte sich nicht wundern, wenn man bei den zig 99 Cent Apps irgendwann keine Updates mehr sieht. Die Masche der meisten Entwickler aus diesem Bereich ist einfach neue Programme zu releasen, die man dann wieder verkaufen kann um wieder ein wenig Einnahmen zu erzielen.

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