Zeig mir dein Bücherregal

Kerstin am 1.12.2008

und ich sag dir, wer du bist, so die New York Times. Manche Leute besitzen angeblich Leseexemplare und hüten das Sammlerexemplar wie ihren Augapfel. Andere haben so viel Bücher, dass für jedes neues ein altes weichen muss (das klappt bei mir überhaupt nicht). Angeblich sind Regale nach zwei Grundprinzipien bestückt: zum einen bilden sie die Interessen und/oder Arbeitsgebiete ihrer Besitzer ab. Der andere Ansatz sei das auf zukünftige Bedürfnisse zusammengestellte Bücherregal, wobei man Gefahr läuft irgendwann moralisch von der Menge nicht gelesener Bücher niedergedrückt zu werden.
Ich weiß nur eins – irgendwann muss ich anbauen. Aber wohin?

Bisher 5 Kommentare:

  1. 1.12.2008uli b says:

    …inzwischen stehen die bücher schon verteilt im haus :-) …einfach zu viele :groove: :groove: :groove:

  2. 1.12.2008Laura says:

    Ich habe diesen Sommer mal ordentlich aussortiert: Bücher, die ich schon seit Jahren im Regal stehen habe, aber nie gelesen habe und solche, mit denen ich gar nichts verbinden konnte, sind zu booklooker gewandert. Innerhalb von 3-4 Wochen war alles weg, ich habe noch recht gutes Geld dafür bekommen und insbesondere jetzt wieder Platz für Neukäufe. :D

  3. 2.12.2008Guennersen says:

    Wir sortieren hier regelmäßig aus. Was die Stadtbücherei will, wird gespendet, der Rest ist Geschichte.

  4. 2.12.2008Kerstin says:

    Die einzigen Bücher, die ich guten Gewewissens rauswerfen kann, sind veraltete Bücher der Bundeszentrale für politische Bildung oder aus Unizeiten. Beim Rest bring ich es nicht übers Herz. :hum:

  5. 3.12.2008schubi says:

    hehe auja :) mein traum ist mal so eine richtig tolle bücherwand mit Klassikern und richtig schönes analoges Wissen :D

    Wenn Buchempfehlungen hast – immer raus damit :)

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