Zeig mir dein Bücherregal
Kerstin am 1.12.2008

und ich sag dir, wer du bist, so die New York Times. Manche Leute besitzen angeblich Leseexemplare und hüten das Sammlerexemplar wie ihren Augapfel. Andere haben so viel Bücher, dass für jedes neues ein altes weichen muss (das klappt bei mir überhaupt nicht). Angeblich sind Regale nach zwei Grundprinzipien bestückt: zum einen bilden sie die Interessen und/oder Arbeitsgebiete ihrer Besitzer ab. Der andere Ansatz sei das auf zukünftige Bedürfnisse zusammengestellte Bücherregal, wobei man Gefahr läuft irgendwann moralisch von der Menge nicht gelesener Bücher niedergedrückt zu werden.
Ich weiß nur eins – irgendwann muss ich anbauen. Aber wohin?
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