… und tief durchatmen, als sich das iPhone heute während der Aktualisierung auf 2.2 in ein “iBrick” verwandelt. Warum auch immer. Und zuerst verkündet iTunes trotz Klickens auf Wiederherstellen nur lapidar: “Dieses iPhone kann nicht wiederhergestellt werden. (Fehler 2006).” Kabel abgezogen, bei gedrücktem Home-Button wieder drangesteckt, das iPhone wird als im Wartungsmodus befindlich erkannt. Drei weitere Versuche sind nötig, bis sich iTunes tatsächlich zu einer Wiederherstellung/ Firmware-Update bequemt. Backup zurückgespielt, fertig. Durchatmen. Scheint nicht meine (Apple-) Woche zu sein, erst bockt Mail, dann das iPhone.
Updates wohin das Auge blickt: von Vodoo Pad, über OmniFocus bis zu dem wirklich schönen Fieldrunners auf dem iPhone. Gerade bei letzterem war das Update bitter nötig. Hat man einmal die 100 Runden erfolgreich durchgestanden, ist der Witz doch etwas weg. Wer lässt sich schon gerne freiwillig zu Klump schießen? Auch DevonThink 2.0 steht endlich in den Startlöchern, leider bis jetzt in einer closed beta. Hat jemand weitere lohnenswerte Updates zu vermelden?
Zum zweiten Mal hat es es mir in Mail den so genannten Index zerfetzt. Danach will Mail alle Postfächer reimportieren und stürzt wegen der beschädigten Mailboxen ab. Der Import gelingt nur, wenn man die beschädigte Mailbox aus Library/Mail herauszieht. Damit fehlt jedoch besagte Mailbox nach dem Neustart von Mail, sie lässt sich auch nicht importieren, da sie ja beschädigt ist. Dank MobileMe kein Problem, das per Sync den ganzen Kram zurückschickt. Trotzdem – was soll das?
Give Good Food to your Mac ist in einer dritten Auflage wieder da. Ein paar Dauerbrenner sind wie immer dabei. Ich habe gestöbert und bisher folgende, potentielle Kandidaten gefunden: Bee Docs Timeline 3D, DiscLabel, Mental Case und Hydra. Hat jemand schon Erfahrungen mit diesen Programmen gesammelt? Bee Docs Timeline könnte ich mir im Einsatz vorstellen, billig ist jedoch etwas anderes. Mal sehen, was Don McAllister in seinem Screencast dazu zu sagen hat.
Hiermit präsentiere ich FeedMe, meine neue Kleinstplatte (Western Digital), die man mit 320 GB füttern kann. Das Kleinchen kostet wahrlich nicht die Welt und man bekommt das Heulen angesichts des Geldes, das man für den bestehenden Plattenpark hinausgefeuert hat. Übrigens nicht von Amazon, sondern billiger vom lokalen Spielzeugdealer.
Hab ich schon erwähnt, dass die Platte meines iMacs genauso groß ist?
Dazu gehört mit Sicherheit dieser Miniaturbeamer im Hosentaschenformat von Optoma für voraussichtlich 430 $. Er arbeitet mit iPod und iPhone zusammen und wäre doch wahnsinnig praktisch um mal eben eine Präsentation an die Wand zu werfen. Ich müsste mich nicht mehr um die mobilen Beamer prügeln, von denen es auf jedem Stockwerk nur einen gibt. Material aller Art könnte jederzeit genutzt werden statt den vielen Folien, die ich durch die Gegend schleppe. Fragt sich natürlich, wie gut die Qualität in taghellen Räumen rüberkommt.