08/22/2008
Es gibt einige Programme auf meiner Platte, auf deren Updates ich immer sehnlichst warte, z.B. Bookends. Mittlerweile wurde in den Online Search ein Browser eingebaut, an sich nichts weltbewegendes, dafür aber mit direktem Zugriff auf diverse Bibliotheken, Google Scholar, Spezialdatenbanken der akademischen Welt. Sehr nützlich ist auch die Fähigkeit, ähnlich Papers, mit der Referenz verbundene PDFs, Webseiten etc. herunterzuladen und in die Datenbank einzuordnen. Smart Groups sind schon länger dabei, so dass ich Literatur über Schlüsselwörter weiter unterteilen kann. Zusammen mit Devonthink (Version 2.0 soll dieses Jahr noch kommen) und Scrivener ein unschlagbares Gespann.
Der Gipfel wäre allerdings ein Zugang zu JSTOR für Privatpersonen.
08/21/2008
Wikipanion ist ein nettes, kleines Programm, das einem Zugang zur englischsprachigen Wikipedia gewährt. Mein eigentlich gewünschtes Suchwort “old coot” (so habe ich mich heute beim Laufen gefühlt) gab es leider nicht. Bauchige Ente ist aber auch nicht schlecht.
08/21/2008
Ist schon wieder 1. April? Die Mormonen wollen Facebook kaufen.
08/17/2008
Ich hätte ja nie geglaubt, dass die Pillen- und Verlängerungsteil-Spammer sich ausgerechnet für mein unbedeutendes Blog interessieren würden. Hinterher ist man immer schlauer. Daher finde ich Übersichten zur WordPress-Sicherheit wie im Schweizer WordPress-Magazin extrem nützlich. Wenns denn sein muss…
08/17/2008

Man kann nie genug Backups haben – eine altbekannte Weisheit, die gerade bei Christoph und Thorsten Thema ist (siehe auch imgriff und Frank Helmschrott). Meine Backupstrategie ist nichts außergewöhnliches, funktioniert bis jetzt aber ohne größere Probleme. Backups werden nur von meinem Hauptrechner gemacht, dem iMac. Das iBook ist aufgrund seines fortgeschrittenen Alters eher Wohnzimmersurfstation. Wenn ich es wegen einer Präsentation mitnehme, werden die benötigten Daten nur dann aufgespielt und hinterher wieder gelöscht.
Insgesamt stehen hier vier externe Platten herum, von denen nur zwei wirklich in Gebrauch sind. Auf der ältesten leben Reste meines immer noch herumstehenden Windows-Rechners (typisch Kiste unter Schreibtisch). Die nächste beherbergt alte Video-Dateien und Backups unseres Intel-Minis, den ich demnächst zum Wohnzimmer-Bilder/Musik-Server umbauen will.
Die dritte enthält wichtige Backups (Dokumente, Bilder) vor der Existenz von Time Machine. Und weil Vorsicht immer besser und ein weiteres Backup nie schlecht sein kann, werden meine wichtigsten Dokumente (darunter 13 Jahre Unterricht, Arbeitsblätter und Materialien nach Fächern, Klassen usw., sowie weitere Großprojekte) weiterhin auf diese Platte mit Hilfe von ChronoSync gesichert. Von den wichtigsten Ordnern des Dokumentordners gibt es noch DVDs fürs Bankfach. Wäre ich wirklich mutig, würde ich endlich große Teile der Aktenordner in den Regalen abschaffen, den Platz könnte ich wirklich gebrauchen. Solange ich aber noch nicht meine Materialien per iBook und Beamer an das Publikum bringen kann, braucht es die Kopiervorlage. Die letzte Platte ist nur für Time Machine da. Wie das funktioniert, braucht man niemandem zu erklären.
Zusätzlich denke ich auch über leicht zugängliche Online-Backups nach. Die iDisk war mir bis jetzt immer zu langsam, vielleicht auch ein Problem unseres eher langsamen DSL-Anschlusses. Jungle Disk klingt nicht uninteressant und wäre einen Test wert.
08/16/2008
In Folge dämlicher Bloghacker stehen hier doch noch einige Umbauarbeiten an. Durch das WordPress-Update ist scheinbar leider auch mein leicht angealtetes K2-Theme betroffen. Bis alles wieder geht, läuft hier erst mal Classic/K2. Sieht das alles Sch… aus!
Update: Sieht jetzt halbwegs OK aus.