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07/7/2008Ein neues Gadget naht (sollte T-Mobile mitspielen) und man schaut sich jede Menge überflüssigen, aber netten Kram an wie Wallpapers für das iPhone oder den Touch.
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Während bis gestern bei T-Mobile noch von “in Bearbeitung” die Rede war, gibt der Bestellungsstatus seit heute obige, kryptische Meldung aus. Ist das jetzt ein gutes oder schlechtes Zeichen?
Der Laufschuhnachwuchs hat heute 12 km abgespult und darf bleiben. Super Schuhwerk.
Warum kann das Wetter im Sommer in der Rheinebene nicht immer so sein – sonnig, frische Luft, knallige Farben? Vor zwei Tagen haben wir hier den bundesweiten Spitzenwert von 35 Grad “genossen” und nach Luft und Kühle geschnappt.
Da ich immer öfter mit Genuss und zunehmender Leistung durch die Lande zockle, habe ich beschlossen meinen Füßen Gutes zu tun und ein Zweitpaar anzuschaffen. Neben den New Balance 768 sind ab jetzt Nike Air Pegasus+ 25 mit mir unterwegs. Eben habe ich festgestellt, dass in diese Schuhe sogar der Apple-Laufsensor passt (das Ding misst Spaßwerte bei mir, ich nutze lieber die Polar RS 200sd mit Fußsensor, deren Werte stimmen wenigstens mit Google Maps überein). Das war mir im Laden gar nicht bewusst, weil ich mit den verschiedenen Tests für meine Füße mehr als beschäftigt war. Habt ihr gewusst, dass es sprechende Jacken gibt, die mit einem Fußsensor kommunizieren, der Daten über den jeweils getesteten Schuh sammelt und auswertet? Mal abgesehen dass ich bekanntermaßen eine Schwäche für Geek-Spielzeug habe, hat mir die Jacke den optimalen Schuh herausgesucht. Und wie schon des öfteren erwiesen sich Asics-Schuhe als unbequeme Treter.

Eben eine Mail an mich verschickt – @me.com funktioniert bereits. @mac.com gefällt mir aber wesentlich besser. Ich hatte schon erwähnt warum – zu ungute Erinnerungen an Windows ME.
Man möge mir die Schwemme von iPhone-Nachrichten verzeihen. Das ist nur die Vorfreude, die durch 10.5.4 weiter zunehmen wird. Damit man sich wegen des Stromverbrauchs der heimischen Mac-Armada nicht gar so schlecht fühlt, darf man sich damit trösten, dass Teile der iPhone-Verpackung aus Kartoffelstärke hergestellt werden. Ein carbon footprint, der nur einem Zehntel der üblichen Plastikverpackung entspricht. Wenn wir dann eines Tages wegen explodierender Nahrungsmittelpreise hungern, können wir die Verpackung über dem offenen Feuer rösten.