Archives for the month of: Mai, 2008

Dass .mac irgendwann aufgemöbelt werden muss, weiß jeder, der diesen Dienst für einiges Kleingeld nutzt. Die Gerüchteküche verkündet, dass dabei wohl auch ein Namenswechsel ansteht, was durchaus bejubelt wird. Aber geht es nur mir so, dass “Mobile Me”, unheilvolle Erinnerungen an “Windows Me” weckt? Nur weil man unter Umständen auch iPhone-Benutzer, die Windows einsetzen, an Land ziehen will, muss man nicht alles, wo Mac draufsteht, über Bord werfen.

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Nachdem die Marssonde Phönix sicher am Nordpol gelandet ist und sogar Literatur im Gepäck hat, kann ich nicht umhin euch eines dieser Werke zu empfehlen, Kim Stanley Robinsons Mars-Trilogie aus den 1990ern. Spannend und wissenschaftlich exakt wird hier die Besiedelung und “Begrünung” (terraforming) des Mars beschrieben.

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Die “Delicious Generation” macht ihrem Namen wieder Ehre. In einem großen Feuerball verschwinden Einträge aus der Beta von Delicious Library, sobald man sie löscht. Spaßeshalber habe ich einige Geräte eingestellt. Am Import von knapp 1000 Büchern scheiterte die Beta allerdings. Ob das am Programm oder an der Export-Datei aus Librarything liegt, weiß ich nicht. Beim Start wird man außerdem noch darauf hingewiesen, dass das Programm erst mit 10.5.3 richtig Fahrt aufnimmt. Dieses Update kann ja dann nicht mehr soweit in der Ferne liegen.

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Ich stelle mir jedoch die Frage, warum man dieses Programm eigentlich braucht, außer um zu sehen, wie viel Kram man angesammelt hat.

Anfang März konnte ich mir nur zur Couchpotatoe des Jahres gratulieren, jetzt zu 100 Kilometer Laufen seit Mitte März. Diverse Kurzläufe, die dazu dienen Menschen in meiner Bekanntschaft zum Mitlaufen zu bekehren, habe ich mal ausgeblendet. Zur Feier des Tages 6.32 km in 32 Minuten. Das macht Laune!

Dieser Artikel über Dropbox hat mich daran erinnert, was Apple tun müsste um .mac mal endlich auf Vordermann zu bringen. Obwohl meine Uploadgeschwindigkeit nicht gerade der Hit ist, liegen trotzdem Welten zwischen der Schnelligkeit von Dropbox und .mac.

Heute schlägt The Apple Blog die Werbetrommel für Scrivener, aber eigentlich ist das eher ein Artikel, der Vor- und Nachteile des Programms säuberlich auflistet.

Pro:

  • Textteile getrennt oder zusammen editieren, als ob sie ein Dokument wären
  • nach dem Start ist man sofort dort, wo man beim letzten Mal aufgehört hat
  • Wortzahlvorgabe (wer das braucht)
  • importiert so ziemlich alles

Contra:

  • zählt keine Seiten (für mich eher Pro)
  • größere Lernkurve für Anfänger (kann ich bis jetzt nicht bestätigen, das Tutorial deckt wirklich alle Bereiche ab)

Tatsächlich ist das kein Programm für jeden, es hängt wirklich davon ab, was man schreiben will. Mir hilft es enorm während des Schreibens nicht mehr auf Formatierung und Seitenzahl zu schielen. Bevor die eigentliche Überarbeitung beginnt, werde ich das Geschriebene eh ausdrucken und kräftig darin herum malen.
Das Forum bietet jede Menge Beispiele, wie man das Programm gezielt einsetzen kann.