06/21/2007
Das wurde aber auch Zeit! Endlich habe ich iGTD dazu gebracht, über .mac zwischen iMac und iBook alle Einträge zu synchronisieren. Das war auch dringend nötig, weil ich gerade so viel Kleinkram um die Ohren habe, dass ich stets die Hälfte vergesse.
Hat man einmal in einer Vorgängerversion nicht genau festgelegt, welcher Mac zuerst mit .mac Kontakt aufnimmt, geht auch nach Updates nichts. Die Lösung findet sich im iGTD-Forum. An die Beschreibung von DrJ muss man sich sklavisch halten, dann funktioniert die Synchronisation über .mac.
- Auf beiden Macs bisherige Versionen komplett löschen (z.B. mit AppZapper), dann am besten die neuste Version laden.
- Zuerst auf der Hauptmaschine installieren, Tasks, Contexts und Projects einrichten, falls gewünscht mit iCal synchronisieren. An dieser Stelle die Synchronisation mit .mac nicht (!) unter Preferences aktivieren.
- Auf dem 2. Mac Programm neu installieren, absolut nichts verändern, wirklich gar nichts. Mac2 holt sich den Inhalt später über .mac.
- Zurück zum ersten Mac und unter Preferences .mac aktivieren. Auf die Frage, ob man mit diesem Mac zum 1. Mal mit .mac Kontakt aufnimmt, mit “Ja” antworten. Dann iGTD beenden und wieder starten, dabei findet jeweils der Sync mit .mac statt.
- Auf Mac2 .mac unter iGTD/Preferences aktivieren und jetzt mit “Nein” antworten, da dieser Mac als zweiter den Kontakt herstellt. iGTD beenden und neu starten. Jetzt sollten die Eintragungen, die auf dem ersten Mac gemacht wurden, auftauchen.
Wie ich selbst erfahren durfte, rächt sich das Nichteinhalten dieser Reihenfolge sofort. Im 2. Anlauf haben die beiden Macs sauber zusammengearbeitet.
Update:
Im Circle Six Blog gibt es übrigens gerade einen guten Überblick, wie man iGTD an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
Update 2:
Das passt – kaum läuft iGTD anständig, erreicht mich die Einladung zur OmniFocus-Preview. Die Ansätze könnten unterschiedlicher nicht sein. Feature-Overkill und Farbe versus äußerste Reduzierung. Trotzdem würde ich in OmniFocus gerne ein Datum zur Aktion sehen, und zwar ohne dass ich im Inspector herumklicke. Trotz einer gewissen Überladenheit gefällt mir iGTD wesentlich besser, mal abgesehen von der Tatsache, dass Synchronisieren bei OmniFocus nicht vorgesehen ist (nur iCal)!?
06/21/2007
Vielleicht ist es euch gar nicht aufgefallen, dass seit einiger Zeit der Bereich Linkblog in meiner Sidebar auftaucht. Als langjährige Nutzerin von NetNewsWire bekam ich, als NNW an Newsgator verkauft wurde, eine zweijährige Lizenz, die erlaubt NNW über Newsgator, anstatt nur über.mac, mit anderen Macs zu synchronisieren. Mit der neuen Version 3 gibt es jetzt die Möglichkeit einen “Clippings”-Ordner anzulegen, der ebenfalls synchronisiert wird. Zusätzlich kann er auch einen Feed anbieten. In meinem Clippings-Ordner sammle ich Blogbeiträge im Umfeld Mac/Wordpress, die ich interessant finde, aber über die ich nicht unbedingt selbst bloggen will. Testweise sind diese Clippings also in der Sidebar eingebunden und können abonniert werden.
Jetzt brauche ich euren Input – soll ich
- den Linkblog da lassen wo er ist, weil interessant, nützlich usw.
- weg damit, braucht niemand
- eigentlich ok, fällt aber gar nicht auf, stattdessen lieber ein wöchentliches Best of-Posting
06/19/2007
Opera rührt gerade heftig die Werbetrommel für die neue Opera Mini Beta. Gar nicht so leicht, das Ding auf mein e61 zu bekommen. Den Aufruf der angebenen Adresse quittierte der e61-Browser mit “kein gültiger Inhalt”. Erst der Umweg über opera.com führte mich zu einem funktionierenden Download-Link (komischerweise die Seite, die sich nicht direkt aufrufen ließ ?!?). Besonders heftig beworben wird die neue Zoom-Möglichkeit, die das Betrachten jeglicher Seite ermöglichen (diese auch in wenigen kbs herunterlädt) und damit auch dem iPhone indirekt Kunden abjagen soll. Aber wer ist so dämlich und besucht bei den momentanen Preisen für mobiles Internet Seiten, die keine spezielle Ansicht für Handys anbieten? Für mich war es ein netter Test, um zu sehen, dass Opera Mini mit der WordPress Mobile Edition fertig wird.
06/18/2007
A Washington Post reporter who accidentally dropped his Blackberry in the toilet was able to retrieve it and dry it out to working order again: by leaving it turned off in a bowl of uncooked rice.
Diese Idee klingt sehr überzeugend. Ich hoffe trotzdem, dass ich sie nie ausprobieren muss.
06/18/2007

Ich sage es lieber gleich – bis jetzt habe ich auf dem Mac noch nie mit Picasa gearbeitet (XP starte ich sehr selten) um mal eben kleine Änderungen an Bildern vorzunehmen. Kommen sie von der Kamera, landen sie bis jetzt in iPhoto. Screenshots bearbeite ich mit piKs, CocoThumbX, Quicksilver, oder was mir sonst zwischen die Finger kommt. Auf der Festplatte befinden sich außerdem ein uralter Photoshop, ein uraltes Photoshop Elements und Gimpshop. Gerade bin ich am überlegen, ob ich mir bei unimall die Lehrerversion von Photoshop CS3 zuzulege. Seit unserem Einstieg in die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras juckt es mich in den Fingern mich mal wieder richtig mit Bildbearbeitung zu beschäftigen und mich in RAW einzuarbeiten. Wer mir noch einen Grund nennen will, warum ich einen Haufen Geld für Photoshop hinblättern soll (oder auch nicht), ist herzlichst dazu eingeladen…
Das Posting über Picasa bei Lifehacker klingt auf jeden Fall interessant und beschreibt einen typischen Workflow. Ein älterer Artikel zu Picasa stellt dar, wie man damit eine große Bildersammlung organisieren kann.
06/17/2007
Die Besucher kommen immer noch vorbei, obwohl der Ad-Effekt stetig nachlässt. Leider werden die Kommentare immer weniger, was wirklich schade ist. Was wollt Ihr, damit Ihr wieder mit mir redet? Mehr Tests, mehr Mac, mehr Unsinn, die Lösung des Welträtsels (wobei ja jeder seit Douglas Adams die Lösung kennt – 42)?