Picasa
Kerstin am 18.06.2007
Ich sage es lieber gleich – bis jetzt habe ich auf dem Mac noch nie mit Picasa gearbeitet (XP starte ich sehr selten) um mal eben kleine Änderungen an Bildern vorzunehmen. Kommen sie von der Kamera, landen sie bis jetzt in iPhoto. Screenshots bearbeite ich mit piKs, CocoThumbX, Quicksilver, oder was mir sonst zwischen die Finger kommt. Auf der Festplatte befinden sich außerdem ein uralter Photoshop, ein uraltes Photoshop Elements und Gimpshop. Gerade bin ich am überlegen, ob ich mir bei unimall die Lehrerversion von Photoshop CS3 zuzulege. Seit unserem Einstieg in die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras juckt es mich in den Fingern mich mal wieder richtig mit Bildbearbeitung zu beschäftigen und mich in RAW einzuarbeiten. Wer mir noch einen Grund nennen will, warum ich einen Haufen Geld für Photoshop hinblättern soll (oder auch nicht), ist herzlichst dazu eingeladen…
Das Posting über Picasa bei Lifehacker klingt auf jeden Fall interessant und beschreibt einen typischen Workflow. Ein älterer Artikel zu Picasa stellt dar, wie man damit eine große Bildersammlung organisieren kann.
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