Mindjet MindManager 7

Kerstin am 7.06.2007

mindmanager

Heute habe ich mir zu Testzwecken den neuen MindManager 7 heruntergeladen. Gut gemachte Mindmaps sind durchaus hilfreich, um komplexe Texte, Projekte etc. zu strukturieren. Bisher war mir dieses Programm immer zu teuer, um es ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Jetzt ist der Preis der Mac-Version bei grob 150€ angekommen, so dass man wenigstens einen halben Blick darauf werfen kann. Ich bin gespannt, wie es im Vergleich zu OmniGraffle abschneidet.
Ein interessantes Blog zu Mindmaps und GTD ist eDragonu – the choice of a personal path. Der Verfasser hat sich u.A. ausführlichst mit MindManager beschäftigt und bietet schöne und sinnvolle Vorlagen zum Download an. Er schwört auf die Mindmap-Methode und setzt sie so ziemlich für alles ein.

Bisher 6 Kommentare:

  1. 7.06.2007Thorsten says:

    Ich habe hier eine Lizenz der Version 6 als Edu-Version am Mac laufen und eine Version 5 X Pro für Windows als Lizenz unserer Schule. Ich finde es ganz nett, habe damit die Tage unser Schulkonzept neu gestrickt, aber kann die meisten Dinge doch auch mit OmniGraffle machen.

    Omnigraffle ist eben aber mehr zum Präsentieren, Mind Manager zum effektiven Erarbeiten der MindMaps.

  2. 7.06.2007Kerstin says:

    Bis jetzt bekritzel ich eher Blätter als mit einer Software zu arbeiten. Hab mal bei einer Fortbildung die anwesenden Windowsianer mit OmniGraffle beeindruckt, weil ich während der Besprechung “mitgeschrieben” habe.

  3. 7.06.2007Patrick says:

    Danke fuer den Tipp, mal schauen was fuer Neuerungen sich in der neuen Version verbergen.

    Greetings

  4. 7.06.2007Thorsten says:

    Ich hau ja unterwegs und daheim meine Gedanken auch eher auf Karteikarten oder in eines der Moleskine, aber zum “Mailverteilen” oder Onlinestellen ist es dann digital schon praktischer. :)

  5. 7.06.2007switchpack says:

    Habe bereits vor 10 Jahren MindManager auf Windows eingesetzt. Die Methode war einleuchtend und das Programm ausgereift. Dennoch ging es mir irgendwann auf den Senkel, alles mögliche in diesem Programm abzulegen. Und um an die “Minds” zu kommen, musste ich immer den Weg über dieses Programm nehmen.

    Denken und Gedanken strukturieren geht auf vielfältige Weise. Die Mindmapmethode ist einleuchtend, aber es stört mich einfach, sie als das Maß aller Dinge zu sehen.

    P.S. Nutze übrigens DevonThink. Das hat eine gute Datenbankstruktur, um an seinen alten Mist besser dran zu kommen. Seit Spotlight ist aber auch dieses Konzept nicht zwingend.

  6. 7.06.2007Thorsten says:

    Mit Spotlight und den Produkten von Devon T. lassen sich aber keine Gedankebilder aufstellen, und für eine Präsentation ist eine MindMap weitaus geschickter :D als eine Ordnerstruktur oder ein Suchtool, das ins System integriert ist. Außerdem lassen sich MindMaps von vielen Leuten gleichzietig erstellen und so hat man aktives Brainstorming. Wir reden ja hier nicht von Archivierung, sondern Entwicklung und Skizzierung.

Schreib einen: