02/19/2007

Name wie Icon dieses Programms sind doch mal wirklich originell: “Faultier“. Seit ich eine Zoo-Doku über Faultiere gesehen habe, finde ich die richtig gut.
Programmbeschreibung: “Sloth shows you all of the open files on your Mac. Have you ever tried to eject a CD or external hard drive but it wouldn’t because a file was in use? With Sloth you can tell which files are being used by which processes (applications.) You can filter and search the list, and you can even kill any processes that shouldn’t be running any more.”
02/19/2007
Steve Jobs hat die Lösung für die Probleme amerikanischer Schulen – die Gewerkschaften sind schuld. Wegen denen kann man die schlechten Lehrer nicht rauswerfen. Freier Markt vor! Weg mit gedruckten Schulbüchern! Wikipedia-like ergänzte Online-Bücher! Wie schön, dass sich bei diesem Thema immer alle einig sind. Einfach so lange schlecht reden, bis alle dran glauben.
02/17/2007

Endlich was neues bei meinem Lieblings-Feedreader! Auf den ersten Blick fallen mir zwar nur die etwas zeitgemäßere Oberfächengestaltung und die Thumbnail-Vorschau auf, dafür läuft er für eine Pre-Beta-Version ohne zu mucken.
02/11/2007
Die Ausdifferenzierung im Bereich der aggregators nimmt interessante Formen an. Wer wissen will, was tagtäglich zum Thema getting things done geschrieben wird, wird bei “The Ultimate GTD Index” fündig.
02/10/2007

Jeden Tag darf ich meiner “Kundschaft” klarmachen, dass man liest, auswertet und beim Schreiben seine Quellen angibt. Texte mit Unsinnssätzen sind oft auf “verunglückte” Kopieraktionen zurückzuführen. Ein kritisches Bewusstsein im Umgang mit Internetfunden herzustellen ist ziemlich schwierig, weil dazu auch die Fähigkeit da sein muss, Texte zu verstehen und in eigenen Worten wiederzugeben. Manchmal überlege ich, ob ich Arbeiten, die nur auf Quellen aus dem Internet aufbauen, nicht in Zukunft ablehnen soll. Wie kann es eigentlich sein, dass dem Internet ein höherer Wahrheitswert zugesprochen wird als dem Buch?
Angeregt von einer wohlwollenden Kritik in der letzten c’t habe ich mir heute obiges Buch von Stefan Weber zugelegt.
02/6/2007

TUAW: “Applications that offer ‘full screen’ modes are all the rage now a days. The idea is that if you run one application in full screen mode you won’t be distracted by all those other things that fight for your attention on your Mac.”
Mir geht es oft so, dass mehrere geöffnete Programme den gleichen Abwehrreflex hervorrufen wie ein unaufgeräumter Schreibtisch. Der Desktop wirkt unordentlich und ich kann mich tatsächlich nicht so gut auf eine Sache konzentrieren, wenn unter einem Programmfenster ein anderes hervorschaut. Think halte ich für eine schöne Variante des “Full Screen”-Modus, außerdem kann ich von einem Programm ins nächste springen, ohne zuerst den full screen des bisherigen Programmfensters beenden zu müssen.